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Ausgabe Nr. 71 vom 17. September - 7. Oktober 2008
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Freilassung von Rieseneidechsen

Die ausgewilderten Rieseneidechsen stammen aus einem Nachzuchtprogramm.
La Gomera - Mitarbeiter des Umweltamtes des Cabildos von La Gomera haben kürzlich die ersten sechs Rieseneidechsen in die Freiheit entlassen. Das Auswilderungsprojekt ziele auf die Wiedereinführung der Art in ihrem natürlichen Habitat ab, erklärte Cabildo-Präsident Casimiro Curbelo. mehr...


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Neues Reptil

La Gomera - „Lisa“ ist auf den Kanaren nicht mit dem weiblichen Vornamen zu verwechseln. Die Bezeichnung einer besonderen Echsenart, die wie eine Kreuzung zwischen Eidechse und Blindschleiche anmutet, ist durch ihren glatten Körper bedingt, denn „liso“ bedeutet auf Spanisch glatt. mehr...


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Neuer Zuchterfolg auf La Gomera

Rieseneidechse von La Gomera – Gallotia gomerana.
La Gomera - Die Rieseneidechsen von La Gomera sind vermutlich längst nicht so bekannt wie ihre berühmten Verwandten und Nachbarn, die „lagartos de Salmor“, doch auf der Insel ist man um den Fortbestand der Spezies mindestens ebenso bemüht wie auf El Hierro. mehr...


Rieseneidechsen waren bis zu einem halben Meter lang

Maximal 20 cm lang werden die heutigen Rieseneidechsen.
La Gomera - Das Artenschutzprojekt der kanarischen Regierung für die Rieseneidechsen auf La Gomera hat neue Erkenntnisse über diese Spezies geliefert. Die Wissenschaftler haben anhand der Analysen von Skeletten und fossilen Knochenresten festgestellt, dass diese Reptilien früher von der Schnauze bis zur Kloake bis zu einem halben Meter lang wurden und das hohe Alter von sage und schreibe 45 Jahren erreichen konnten. mehr...



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