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| Vela war von ADDANCA-Mitarbeitern in einem furchtbaren Zustand gefunden worden: verprügelt, mit Säure übergossen und mit schrecklichen Schnittwunden am ganzen Körper. In der Tierklinik „Arca de Noé“ retteten Tierärzte ihr das Leben. |
24.08.2008 - - Nachdem Sie so freundlich waren, meinen Leserbrief über Vela, die so schlimm misshandelte Schäferhündin, zu veröffentlichen, möchte ich Ihnen folgendes berichten: Vela geht es sehr gut. Sie wiegt jetzt 34 kg (als sie gefunden wurde, wog sie 14 kg...) und zeigt keine Angst mehr vor den Menschen. Ganz im Gegenteil: sie sucht jetzt die Gesellschaft der Menschen. Auf Grund von all den Aktivitäten für Vela wurde der Fall Vela wieder geöffnet. ADDANCA wartet jetzt auf die Gerichtsverhandlung, die der Richter nun endlich angeordnet hat.
Dieses alles wurde möglich durch die Arbeit der Tierschutzorganisation ADDANCA, all die gesammelten Unterschriften (bis jetzt 55.000; die Unterschriftenaktion geht aber weiter unter
www.tenerifeenlinea.com/firmas) und spanisch-, deutsch- und englischsprachige Zeitungen, die den Fall veröffentlicht haben. Unterschriften und Zeitungsausschnitte sind dem Consejal de Cabildo vorgelegt worden. Die Verantwortlichen haben sich somit gezwungen gesehen, dem Druck der Öffentlichkeit nachzugeben und die Akte Vela wieder zu öffnen.
Am 27. Juli wurde von ADDANCA ein Tag für und mit Hunden in Candelaria veranstaltet. Unter anderem fand ein Malwettbewerb für Kinder statt, wobei Vela das Modell war. Ich kann Ihnen versichern, dass Vela, mit all ihren Narben, eine großartige Hündin ist, wohlerzogen und die Gutmütigkeit in Person (oder besser „in Hund“).
Im Namen von Vela vielen Dank, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, diesen Fall zu unterstützen!
Gunda Frese