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Ausgabe Nr. 75 vom 19. November - 2. Dezember 2008
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Seit März 2005 überwacht das ITER den Vulkan Cumbre Vieja auf La Palma

„Vulkanampel“ unverändert

Seit mehr als einem Jahr werden die wöchentlichen Messungen des ITER auf La Palma der Öffentlichkeit über das Internet präsentiert. Im Rahmen einer Zusammenarbeit von La Palmas Cabildo und dem Technologischen Institut werden wöchentlich die Messungen der geochemischen und seismischen Stationen ausgewertet, um das Risiko eines Vulkanausbruchs zu berechnen.

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Letzter Stand der Vulkanampel für Teneriffa laut dem Bericht des Iter, der regelmäßig im Internet auch für die Inseln La Palma, Lanzarote und El Hierro aktualisiert wird.
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Letzter Stand der Vulkanampel für Teneriffa laut dem Bericht des Iter, der regelmäßig im Internet auch für die Inseln La Palma, Lanzarote und El Hierro aktualisiert wird.
22.09.2006 - La Palma - So soll einerseits die Sicherheit der Insebevölkerung gewährleistet, andererseits negativer Propaganda über eine gestiegene und gefährliche vulkanische Aktivität entgegengewirkt werden. 
Obwohl der Vulkan Cumbre Vieja als eines der weltweit aktivsten Vulkangebiete gilt, konnten in den vergangenen anderthalb Jahren keine beunruhigenden Messergebnisse verzeichnet werden. Die so genannte „Vulkanampel“, die im März 2005 auf der Website des ITER geschaffen wurde, steht unverändert auf Grün, was absoluter Normalität entspricht. Sollte die Ampel auf Gelb umspringen würde dies bedeuten, dass die Bevölkerung aufgefordert wird, den Anweisungen der zuständigen Behörden zu folgen; und Rot würde bedeuten, dass der Notstand ausgerufen wird.
Der vulkanologische Wochenbericht des ITER und des Cabildos von La Palma heißt „Guayota“ und kann unter www.iter.es abgerufen werden. Dass die Schaffung dieser Informationsquelle für die Inselbewohner in keiner Weise infolge einer gestiegenen vulkanischen Aktivität erfolgte, wird vonseiten des ITER immer wieder betont.
Auf Teneriffa hingegen wurde seit 2004 eine leicht erhöhte vulkanische Aktivität festgestellt, die von den Wissenschaftlern als durchaus normal eingestuft wird. Trotzdem entstand damals eine allgemeine Panik, und die Bevölkerung befürchtete aus Unkenntnis einen Vulkanausbruch. Vermehrte Erderschütterungen und kleinere Beben führten zu einer noch stärkeren Verunsicherung der Inselbevölkerung. Seit jedoch auch auf Teneriffa die Vulkanampel unverändert auf Grün steht, sind die Meldungen über die vulkanische Aktivität in der Presse immer seltener geworden. Über den „Normalzustand“ zu schreiben ist sicher keine Sensation. Die regelmäßigen Berichte über die vulkanische Aktivität auf La Palma, Teneriffa, Lanzarote und El Hierro können über www.iter.es abgefragt werden.






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