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Ausgabe Nr. 75 vom 19. November - 2. Dezember 2008
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Umweltministerium beschließt Sanierung von 200 km Wanderwegen und Bau von sechs Herbergen

La Palma wird immer mehr zum Wanderparadies

Die grünste der Kanaren ist längst als die Wanderinsel bekannt. Vor allem viele Deutsche zieht es nach La Palma, um die Schönheit der Insel zu Fuß zu erkunden. Diese dürfen sich freuen, denn ein Abkommen zwischen dem spanischen Umweltministerium und dem Cabildo von La Palma macht den weiteren Ausbau des Wanderwegenetzes der Insel möglich.

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Natur pur erwartet Wandervögel auf der grünen Kanareninsel.
Galerie© La Palma y sus pueblos
Natur pur erwartet Wandervögel auf der grünen Kanareninsel.
12.08.2006 - La Palma - Durch die Ausbesserung vorhandener Wanderrouten an der Küste und auch im Inselinneren wird La Palma in den nächsten Jahren über 200 km perfekt instandgesetzter Wanderwege verfügen, über die Besucher und Einheimische die Insel nahezu komplett zu Fuß erforschen können. Dies teilten der Generalsekretär für Land und Biodiversität des Umwelministeriums, Antonio Serrano, und La Palmas Cabildo-Präsident José Luis Perestelo nach der Abkommensunterzeichnung mit. Die Wanderer werden aber künftig nicht nur auf perfekt angelegten Wegen gehen können, ihnen sollen bald auch bis zu sechs Herbergen offen stehen, um Ruhepausen einzulegen oder gegebenenfalls zu übernachten. Die Herbergen sind in den Gemeinden Puntallana, San Andrés y Sauces, Mazo, Fuencaliente, Tijarafe und Garafía geplant. Insgesamt ist das Projekt mit drei Millionen Euro veranschlagt.
Antonio Serrano betonte den Umweltaspekt dieser Aktion und versicherte, dass der Regierung der Schutz der Umwelt in einem Weltbiosphärenreservat wie La Palma überaus wichtig ist. Durch dieses Abkommen, so Serrano, werde ein Element geschaffen, um den Landtourismus im Sinne der nachhaltigen Entwicklung eines so sensiblen Gebietes zu fördern. „Die Rücksicht auf die Umwelt und Landschaft wird bei allen durchzuführenden Arbeiten im Vordergrund stehen, um jeglichen negativen Einfluss auf die Umwelt zu vermeiden bzw. die Herbergen in die bestehende Landschaft zu integrieren“, erklärte er.






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