Infos für Urlauber
Ausgabe Nr. 74 vom 5. - 18. November 2008
Kanarische Inseln
TeneriffaGran CanariaFuerteventuraLanzaroteLa GomeraLa PalmaEl Hierro
Spanien
Home > Teneriffa > Nachrichten > Politik > „Baden oder Nichtbaden“

Nachrichten
»Politik
  Wirtschaft
  Panorama
  Wissenschaft
  Umwelt
  Kultur
  Sport
  Gesundheit
  Multimedia
  Kurz notiert
  Leserbriefe
 
  Archiv

Leserbriefe
  lesen
  schreiben

Suchen

   

Veranstaltungen
  Musik
  Ausstellungen
  Theater
  Sport
  Gesundheit
  Verschiedenes

Branchenbuch
  Ansehen
  Suchen
  Empfehlungen

Kleinanzeigen
  Ansehen
  Eintragen

Urlauberinfo
  Überblick
  Sehenswertes
  Inseltipps

Service
  Rufnummern
  Mietwagen

  Über uns
  Aboservice
  Erscheinungsdaten
  Preisliste
  Kontakt
  Impressum

Mietwagen Spanien
Mietwagen-in-spanien.de


nexus inmobiliarias tenerife

Polemik um Santa Cruz’ neuen „See“ geht weiter: CCN fordert Volksentscheid

„Baden oder Nichtbaden“

Die Partei Centro Canario Nacionalista (CCN) in Santa Cruz de Tenerife hat ein Referendum gefordert, um darüber zu entscheiden, ob in dem Gezeitensee der neuen Plaza de España gebadet werden darf oder nicht.



Galerie© MP
06.09.2008 - Teneriffa - Sie verlangt, durch einen Volksentscheid herauszufinden, ob die Bürger einen See zum Anschauen oder ein Freibad wünschen – in diesem Fall, so CCN in einer Mitteilung, müssten Rettungsschwimmer engagiert und die Wasserqualität gewährleistet werden. Der von den Schweizer Architekten Herzog & de Meuron entworfene künstliche Salzwassersee, dessen Wasserstand die Gezeiten nachahmen soll, steht seit der Eröffnung der Plaza de España im Kreuzfeuer.
Nachdem sich in den ersten Tagen zahlreiche Bürger eine Erfrischung in dem überdimensionalen Planschbecken gönnten, verhängte die Stadt ein Badeverbot. Abkühlung im Lago – im Volksmund mittlerweile als Charca del Cabildo (Tümpel des Cabildos) bekannt – steht seither unter Strafe.
CCN wies nun darauf hin, dass einerseits das Baden verboten wird, andererseites aber nicht an die mindesten Sicherheitsvorkehrungen wie eine Umzäunung des Sees gedacht wurde. Gerade für Kinder sei dies äußerst gefährlich, mahnen die Nationalisten, die außerdem auch mit dem Gesamtergebnis des Herzog & de Meuron-Projektes nicht zufrieden sind. „Das Cabildo hat mit dem Einverständnis der Stadt den Platz geliefert, indem ein fremdartiges Projekt genehmigt wurde, das die Plaza de España in einen Rummelplatz am Abend und zu einem Tümpel am Tag verwandelt hat.“

Kritik auch an Fontäne

Unterdessen sorgt auch die als Sensation innerhalb des Wasserbeckens geplante Fon­täne für Unmut. Die bei der Plaza de España stationierten Taxifahrer haben sich darüber beschwert, dass sie an windigen Tagen ständig damit beschäftigt sind, ihre Fahrzeuge von den Wasserspritzern zu reinigen. „Das Wasser stört auch die Leute in den Cafés“, erklärte ein Taxifahrer den Reportern. Außerdem seien ihre Taxis durch das Meerwasser immer voller Salz, beschweren sich die Fahrer. Auch die Tatsache, dass der Geysir bei windigem Wetter meist abgeschaltet bleibt, lässt am Sinn dieses Elements zweifeln, denn erfahrungsgemäß weht an Santa Cruz’ Meerseite meistens ein recht kräftiger Wind.








Leserbrief zu Artikel „Baden oder Nichtbaden“ schreiben


Wochenblatt Immobilienmarkt
  NEWSLETTER
  Ihre eMail-Adresse
Die neue Condor ist da!

Inmobiliaria Optima Canarias

Inmobiliaria LA CUPULA