Infos für Urlauber
Ausgabe Nr. 75 vom 19. November - 2. Dezember 2008
Kanarische Inseln
TeneriffaGran CanariaFuerteventuraLanzaroteLa GomeraLa PalmaEl Hierro
Spanien
Home > Spanien > Nachrichten > Umwelt > Zehn Jahre nach Minenkatastrophe in Anzalcóllar

Nachrichten
  Politik
  Wirtschaft
  Panorama
  Wissenschaft
»Umwelt
  Kultur
  Sport
  Gesundheit
  Multimedia
  Kurz notiert
  Leserbriefe
 
  Archiv

Kleinanzeigen
  Ansehen
  Eintragen

Leserbriefe
  lesen
  schreiben

Suchen

   

Branchenbuch
  Ansehen
  Suchen
  Empfehlungen

Service
  Rufnummern
  Mietwagen

  Über uns
  Aboservice
  Erscheinungsdaten
  Preisliste
  Kontakt
  Impressum

Mietwagen Spanien
Mietwagen-in-spanien.de


nexus inmobiliarias tenerife

Bislang wurden noch keine Entschädigungen gezahlt

Zehn Jahre nach Minenkatastrophe in Anzalcóllar

Zehn Jahre ist es her, dass sich infolge eines Dammbruchs am Auffangbecken der Eisenerzmine von Aznalcóllar (Sevilla) mehr als fünf Millionen Kubikmeter hochgiftiger Abwässer über eine Fläche von 4.200 Hektar in der Nähe des Nationalparks Doñana ergossen.

FU International Academy Teneriffa

Am 25. April 1998 brach der Damm des Auffangbeckens der Eisenerzmine von Aznalcóllar. Millionen Kubikmeter hochgiftiger Abwässer verbreiteten sich über eine Fläche von 4.200 Hektar.
Galerie© EFE
Am 25. April 1998 brach der Damm des Auffangbeckens der Eisenerzmine von Aznalcóllar. Millionen Kubikmeter hochgiftiger Abwässer verbreiteten sich über eine Fläche von 4.200 Hektar.
08.05.2008 - Spanien - Huelva - Der Unfall hatte katastrophale ökologische, landwirtschaftliche und soziale Auswirkungen. Es wurde sogar vom schlimmsten ökologischen Desaster in Westeuropa gesprochen.
Dennoch zieht sich der Streit zwischen dem schwedischen Minenbetreiber Boliden und der andalusischen Regierung um die Verantwortung und die Zahlung von Entschädigungen bis zum heutigen Tage hin. 90 Millionen Euro verlangt die andalusische Junta von Boliden als Entschädigung für die Reinigungsarbeiten der verseuchten Gebiete. Doch selbst nach zehn Jahren Rechtsstreit ist noch nicht ein Euro geflossen.
Inzwischen ist der Fall bereits vor dem Obersten Gerichtshof gelandet, wo in Kürze darüber entschieden werden soll, welche Rechtssprechung - die zivilrechtliche oder die verwaltungsrechtliche - hier gefragt ist.






Leserbrief zu Artikel Zehn Jahre nach Minenkatastrophe in Anzalcóllar schreiben


Wochenblatt Immobilienmarkt
  NEWSLETTER
  Ihre eMail-Adresse
Die neue Condor ist da!

Inmobiliaria Optima Canarias

Inmobiliaria LA CUPULA